Spenden für Hochwasseropfer unseres Sendungsraumes

Wer für die vom Hochwassergeschädigten unserer Gemeinden etwas spenden möchte, kann dies auf das Konto der

Kath. Pfarrgemeinde St. Martin
DE78 3825 0110 0002 6008 31
WELADED1EUS
Unbedingt das Stichwort "Spende Flutopfer" angeben.
Falls Sie eine Spendenquittung benötigen, geben Sie bitte Ihre Anschrift an.
Vielen Dank!
Mit dem Geld werden wir unbürokratisch vor Ort helfen können. Vielen Dank!

Seit letzter Woche sind wir dabei, Gelder an Betroffene auszuzahlen. Falls Sie auch eine Soforthilfe benötigen, senden Sie uns eine Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. rufen Sie uns an 02251 77 62 60. Bitte sprechen Sie nicht persönlich im Büro vor, da wir kein Bargeld da haben.

Wichtig ist, dass Sie uns Namen, Telefonnummer und Anschrift hinterlassen, damit wir uns melden können.


Seelsorgegespräche/Andacht in Herz Jesu

Unsere Seelsorger lassen Sie in Ihrer seelischen Not nicht alleine. Wenn Sie den Wunsch nach einem Seelsorgegespräch haben, können Sie über 0157 31524099 anrufen. Dort erreicht ihr immer einen Seelsorger, der für ein Gespräch zur Verfügung steht.

Auch Pater Langer von der Notfallseelsorge 0700 11000112122 ist jederzeit ansprechbar.


Erzbistum Köln

Soforthilfen aus Spendengeldern für Opfer der Flutkatastrophe 

Ab sofort können die Notfallhilfen für von der Hochwasser-Katastrophe betroffene Menschen, die von Caritas International und über die Spendenaktion „NRW hilft“ den Diözesan-Caritasverbänden in den Hochwasser-Regionen zur Verfügung gestellt werden, beantragt werden.

Antrag bearbeitende Stellen im Erbistum Köln sind die örtlichen Caritas- und/oder Fachverbände in den Hochwasser-Regionen, von dort erfolgen auch die Bewilligungen und Auszahlungen.

Alle Informationen zur Förderung und Adressen finden Sie hier: https://www.caritasnet.de/fluthilfe-vor-ort/.

Bei den finanziellen Hilfen geht es um Soforthilfen (200,00 € pro Person) und Haushaltsbeihilfen (z.B. zur Wiederbeschaffung von Hausrat, bautechnische Hilfen) für betroffene Privatpersonen.

Die in den Hochwasser-Regionen tätigen Caritas- und Fachverbände bieten über die finanzielle Unterstützung hinaus individuelle und vertrauliche Beratung an.

Aus den Mitteln des Flüchtlings- und Nachbarschaftshilfe-Fonds des Erzbistums Köln sind weiterhin Gelder abrufbar für die Unterstützung der Gruppen von Freiwilligen, die in überfluteten Quartieren Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten leisten.
Mögliche Förderungen bestehen z.B. für

  • Anschaffungen von Pumpen, Schubkarren, Schaufeln, Eimern, Handwerksgeräten etc.,
  • Anmietung von schwereren Geräten, 
  • Besorgen von Schutzmaterialien für Helfende (Handschuhe, Gummistiefel) sowie Verpflegung für Helfergruppen, 
  • v.a.m.,
alles unter dem Fokus Nachbarschaftshilfe.
 
Formular für den Antrag: >>>>
 

Beratung bei seelischen Krisen in der Hochwasser-Katastrophe
Viele Menschen haben in dieser Zeit sehr belastende Erfahrungen gemacht und teilweise traumatische Situationen erlebt. In Zeiten der Not kann es manchmal wichtig sein, ein offenes und vertrauensvolles Gespräch zu führen. Bürgerinnen und Bürger im Kreis Euskirchen können jetzt kostenlose Beratung bei seelischen Krisen erhalten.
 
Das Gesundheitsamt bietet unter folgender Telefonnummer entsprechende Hilfe an:
02251/ 15 862
Erreichbarkeit:
Montag: 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Dienstag: 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Mittwoch: 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Donnerstag: 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Freitag: 8.30 Uhr - 12.30 Uhr