Erstkommunion6

Rückblick auf die Erstkommunionvorbereitung 2017 - Jesus, unser guter Hirte

1. Weggottesdienst "Hand aufs Herz" am Freitag, 30.09.2016

Wir haben uns auf den Weg gemacht: Mit 82 Kindern und ihren Familien feierten wir am Freitag, 30.09.2016 unseren ersten Weggottesdienst. Leider konnten wir wetterbedingt nicht an der Erft unseren Gottessdienst feiern. Von Herz Jesu zogen wir gemeinsam nach St. Martin. Im Gottesdienst ging es um das Sakrament der Taufe, ihre Symbole und die Erneuerung des Taufversprechens der Eltern an ihre Kinder, sie auf ihrem Glaubensweg zu begleiten.
Die Messdiener der Stadtpfarrei St. Martin stellten ihre LeiterInnen vor und luden ein zum Schnupperdienen.
Im Pfarrgarten gab es anschließend für alle eine Grillwurst und Getränke. Die Kinder konnten, nachdem sie Hunger und Durst gestillt hatten, im Garten mit den Messdienern spielen, während die Eltern ihre Kinder zur Erstkommuionvorbereitung anmeldeten.
Mitte Oktober haben wir die Bestätigungen für den ausgewählten Termin und die Übersicht aller Weggottesdienste an die Familien unserer Erstkommunionkinder versandt.

Auf dem Weg nach St. Martin mit anschl. Anmeldung:
 
 
  
 
Wichtige Symbole der Taufe: Wasser, Chrisam, das weiße Taufkleid und die Taufkerze.
Das Wasser ist das wichtigste Symbol bei der Taufe. Wasser bedeutet Leben. Ohne Wasser kann der Mensch nicht überleben. Wasser fließt, es ist in Bewegung und verändert sich. So verändert sich auch ein Mensch im Laufe seines Lebens.
Das Wasser, das bei der Taufe verwendet wird, wird gesegnet, weil es besonderes Wasser ist – etwas anderes als beim Händewaschen oder Kochen. Der Priester dankt Gott für das Wasser und bittet ihn, durch das Wasser der Taufe den Täufling zu stärken für ein Leben als Christ.
Chrisam besteht hauptsächlich aus Olivenöl. Zur Zeit der Bibel wurden die Könige und Propheten mit Chrisam gesalbt zum Zeichen ihrer Würde und ihres besonderen Amtes.
Die Täuflinge werden vom Priester gesalbt, um auszudrücken, dass sie in Gottes Augen so viel zählen wie Könige. Außerdem gehören sie durch die Taufe zu Jesus Christus. „Christus“ bedeutet übersetzt „der Gesalbte“. Ein Christ ist also ein Gesalbter. Er ist auch ein Prophet, denn jeder Christ soll seinen Glauben mit anderen teilen.
Das weiße Kleid ist ein Zeichen dafür, dass der Täufling durch die Taufe sozusagen neu geschaffen wird. So wie das Gewand hell und ohne Flecken ist, ist auch der Getaufte ohne Fehler und Schuld. Nach der Taufe gehört der Getaufte ganz eng zu Christus. So eng wie ein Hemd, das auf der Haut liegt. So wie das Hemd wärmt und schützt, so wärmt und schützt auch der Glaube. Das Kleid drückt auch die Würde jedes Christen aus.
Die Taufkerze ist ein Zeichen dafür, dass mit Jesus das Licht in die Welt gekommen ist. Deshalb wird sie auch an der Osterkerze angezündet. Die Osterkerze ist ein Zeichen dafür, dass Jesus durch seine Auferstehung alles Dunkle besiegt hat. Jesus ist das Licht der Welt. Von ihm her wird auch unser Lebensweg erhellt.
Textquelle: Bistum Mainz
 
    
Die Oberminins stellen sich vor und laden ein zum Schnupperdienen.
Im Pfarrgarten gibt es dann Getränke und Grillwurst. Während die Eltern die Kinder anmelden, wird sich gestärkt und im Garten gespielt.

    

2. Weggottesdienst "Kirche als Heiliger Ort" am Freitag, 28.10.2016 in St. Matthias und am Samstag, 29.10.2016 in Herz Jesu

Eltern und Kinder lernen den Kirchenraum und die Gebetshaltungen in der Heiligen Messe kennen. Zum ersten Mal wird das Thema vorgestellt, das uns durch die Vorbereitungszeit begleiten wird: Jesus, unser guter Hirte

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Jedes Kind hat ein Schäfchen mit seinem Namen beschriftet und jede Familie einen Zaunpfosten mit dem Familiennamen. Die Zaunpfosten stehen symbolisch für Sicherheit, Geborgenheit, Schutz und Liebe durch die Eltern.
In den nächsten Familiengottesdiensten wird Herr Sistig das zum Thema gehörige Lied mit uns einüben.
Jetzt beginnt ein neues Jahr! Und es bleibt die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Wir sind aller voller Hoffnung, dass es gelingen wird und wir Erlebnisse haben werden, die uns freuen, stärken, reifen lassen und uns den Sinn unseres Lebens zeigen.
Wir, das Erstkommunionvorbereitungsteam, wünschen Euch Erstkommunionkindern und Euren Familien ein glückliches & gesegnetes Jahr 2017!
Unsere Erstkommunionkinder waren in der ersten Januarwoche als Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs.
 

3. Weggottesdienst "Wir finden und feiern einen Schatz" am 21.01.2017 für die Gruppe Herz Jesu und am 28.01.2017 für die Gruppe St. Matthias

Im 3. Weggottesdienst stand die Eucharistie - Danksagung - im Mittelpunkt. Was passiert in der Heiligen Messe im Moment der Wandlung und warum ist uns das gewandelte Brot heilig. Dies ist letztendlich das Geheimnis unseres Glaubens, da wir nicht sichtbar machen können, dass in der Hostie Jesus Christus selbst sich uns in die Hand gibt.
"Ich sehe was, was du nicht siehst" Dieses altbekannte Spiel stand zu Beginn des Weggottesdienstes.
 
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Danach  standen in der Elterneinheit ein Bibeltext und das Bibelteilen im Mittelpunkt. In der Kindereinheit wurden zuerst Brötchen gebacken. So wie wir in der Messe die Gaben bringen, brachten die Kinder die einzelnen Zutaten zusammen, damit sich ein Teig ergab. Während die Brötchen im Backofen aufgingen und einen wunderbaren Duft entwickelten, sprachen die Kinder mit den Katecheten über die Wandlung. Was passiert dort in diesem Messteil, der der Höhepunkt der Eucharistiefeier ist. Was bedeutet Wandlung, wie wird aus dem alltäglichen Brot der Leib Christi und aus dem Wein das Blut Christi. Die gewandelte Hostie sieht nicht anders aus wie vorher, sie riecht und schmeckt genauso wie vorher, auch der Wein wird nicht rot und bleibt Wein. Und doch ist etwas Kostbares, Heiliges daraus geworden: Jesus Christus selbst, der sich uns schenkt.
 
Im zweiten Teil des Weggottesdienstes versammelten wir uns am Altar der jeweiligen Kirche.

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Nach dem gemeinsam gesprochenen Vater unser gab es dann auch die von den Kindern gebackenen Brötchen zum Teilen mit den Eltern.
 
Zum Schluss stellten die Messdiener das "Schnupperdienen" vor, wo auch die Erstkommunionkinder schon mitmachen können.
 
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4. Weggottesdienst "Tauferneuerung" am Samstag, 18.02.2017 um 19.00 Uhr in der Kirche Herz Jesu für alle Kommunionkinder und ihre Familien

Nachdem wir uns im Januar dem Geheimnis von Jesus im Hl. Brot angenähert haben, feierten wir im Februar bereits den 4. Weggottesdienst: Tauferneuerung.
Tauferneuerung, was ist das? Getauft ist getauft, was gibt es da zu erneuern? Die Taufe hält doch ein Leben lang?! Stimmt, die Taufe ist unwiderruflich. Niemand kann sie mir nehmen. Die meisten Menschen werden als Baby oder Kleinkind getauft, weil sich ihre Eltern dafür entschieden haben. Dann wachsen sie als kleine Christen heran und erfahren immer mehr von Gott dem Schöpfer der Welt, seinem Sohn Jesus, dem Heiligen Geist und was sonst noch alles zu unserem Glauben gehört. Als Erstkommunionkind sind sie alt genug, zu begreifen, was es bedeutet getauft zu sein: Ich bin Christ. Ich glaube an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Ich möchte mit den anderen Christen so leben, wie Jesus das getan hat. Ich möchte seine frohe Botschaft, die Liebe Gottes zu uns Menschen, weitersagen mit Worten und mit Taten.
Genau das haben damals die Eltern und Paten Gott versprochen und sie haben ihrem Kind versprochen, dass sie diesen Glauben an das Kind weitergeben werden. In der Feier der Tauferneuerung tun dies nun die Erstkommunionkinder selbst. Sie sagen selbst, dass sie an Gott den Vater, den Sohn und den Hl. Geist glauben und versuchen wollen, so zu leben, wie Jesus es getan hat.
Zwei wichtige Symbole aus der Tauffeier werden hierbei eine Rolle spielen: Die Kerze als Zeichen für Jesus, dem Licht der Welt. ER, der uns begleitet und mit seiner Liebe unser Leben immer wieder hell machen will.
Die Kerze, die die Kommunionkinder bei der Tauferneuerung anzünden, ist schon die Kerze, die auch bei der Erstkommunionfeier leuchten wird.
Und das Wasser, das für das Leben in seiner ganzen Fülle - wachsen, aufblühen, erfrischen, stärken, reinigen, kostbar, köstlich, … - steht. Mit dem Weihwasser werden sich die Kinder ganz bewusst segnen!
In der Feier der Tauferneuerung können die Erstkommunionkinder erleben: Ich gehöre zu Jesus, ich bin dabei und ER traut mir zu, als Christ zu leben. Die Erneuerung besteht also in der Bestätigung. Ja, ich bin Christ, ich bleibe Christ und versuche so zu leben. Ja, ich kann das und ich mach das!
 
wg 04 ar 10 600 arDiakon Schmitz holt das Weihwasser am Taufbecken
 wg 04 ar 09 600 arwg 04 ar 08 600 arwg 04 ar 07 600 arwg 04 ar 06 600 arwg 04 ar 05 600 arMit dem Weihwasser werden die Kerzen der Kinder gesegnet.
Jedes Kind hat bereits seine Kommunionkerze in der Hand, die noch passend zum Thema der Erstkommunionvorbereitung gestaltet werden wird.

wg 04 ar 04 600 arwg 04 ar 03 600 arAnschließend werden die Kerzen an der Osterkerze entzündet.

wg 04 ar 02 600 arBeim Taufversprechen der Kinder immer dabei: ein Begleiter, der dem Kind zusagt, es im Glauben weiter zu unterstützen.

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5. Weggottesdienst "Kar- und Ostertage: Fest des Lebens"

Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht. Nur ein Mal im Jahr feiern wir unseren Glauben in solch einer Dichte und so ganzheitlich wie in der Heiligen Woche, den Kar- und Ostertagen. In diesen Tagen erinnern und vergegenwärtigen wir uns die letzten Tage Jesu. Wir bekommen im gemeinsamen Feiern der besonderen Gottesdienste eine unbeschreibliche Ahnung von der Tiefe des Lebens, des Sterbens und der Auferstehung Jesu. Wenn wir uns darauf einlassen, können wir seine grenzenlose Liebe zu uns Menschen erfahren, das Leben spüren und eine Idee vom Fest des Ewigen Lebens erhalten.
Was wir jeden Sonntag in schlichter Weise in der Heiligen Messe feiern, dürfen wir in der Heiligen Woche in aller Ausführlichkeit auf uns und in uns wirken lassen.

Ganz ohne Glaubenswissen können wir unsere Glaubensfeste jedoch nicht feiern. Wir wollen verstehen, was wir feiern. Deshalb wollen wir bei unserem Weggottesdienst „Kar- und Ostertage – Fest des Lebens“ diese Glaubenstage anschaulich erklären und an die Weise, wie wir sie feiern, heranführen.

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wg 05 ar 38wg 05 ar 39Werbung für die Kinderaktionen in der Karwoche

wg 05 ar 40Nur mit Mühe ließen sich die Nägel wieder entfernen! 

Informationsabend "Rund um das Fest der Erstkommunion"
Kurz vor dem Erstkommunionfest taucht noch die ein oder andere Frage auf. Diese wollen wir gerne beantworten und laden die Eltern der Erstkommunionkinder ein zu einem Informationsabend rund um das Fest der Erstkommunion am Mittwoch, 3. Mai, um 19.30 Uhr in der Kirche St. Matthias.

Kerzenbasteln
Kurz vor dem Fest gestalten wir die Kommunionkerzen mit den Kindern gemeinsam. Jedes Kind hatte bereits seine Kerze bei der Feier der Tauferneuerung in der Hand. Nun kommt noch das Motiv mit dem Thema der Erstkommunionvorbereitung "Jesus, unser guter Hirte" auf die Kerze. Die Gruppeneinteilung wurde mit den Eltern beim 5. Weggottesdienst abgesprochen. Dauer der einzelnen Termine ist ca. 45 Minuten. Die Kinder basteln alleine mit Hilfe der Katecheten. Da wir das Material stellen, brauchen die Kinder nichts mitzubringen.
 

6. Weggottesdienst: Fest der Versöhnung

Es gibt nichts Schöneres als versöhnt – in Frieden – miteinander zu leben. Doch wie oft wird dieser Friede gestört, weil wir unachtsam sind, weil wir egoistisch sind, weil wir auf unser Recht pochen, weil wir unseren Vorteil suchen, weil wir lügen, …
Mit dem Gleichnis vom „Barmherzigen Vater“ (Lukas 15,11-32) wollen wir einen Weg zur Versöhnung aufzeigen.
Dieses Gleichnis macht deutlich, dass Gott jedem Menschen verzeiht, der sich wieder auf den Weg zu ihm macht – also umkehrt. Der jüngere Sohn in diesem Gleichnis besinnt sich, er denkt darüber nach wie er lebt und was er getan hat und erkennt, dass da einiges ist, was nicht in Ordnung ist. Das bereut er. Es tut ihm Leid. Er steht zu seinen Fehlern und will wieder neu anfangen.
Die Kommunionkinder sind eingeladen, ähnlich wie der jüngere Sohn, mal über sich und ihr Leben und ihr Verhalten nachzudenken. Dabei sollen sie nicht nur ihre Fehler anschauen und benennen, sondern auch das Gute, das ihnen gelungen ist. Denn Gott sieht uns als ganzen Menschen.
Gott heißt unsere Fehler und Schwächen nicht gut, aber er verstößt uns deshalb nicht. Im Gegenteil - er will uns immer wieder einen Neuanfang schenken und uns stärken immer wieder den Weg der Liebe zu suchen und zu gehen, egal wie oft wir auch scheitern.
Dass Gott jeden Menschen unendlich liebt, ihm seine Sünden vergibt und Kraft für den Lebensweg schenkt, dürfen die Kinder im Sakrament der Versöhnung erleben.

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 Mittagspause!
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Während eine Gruppe in der Kirche zum Versöhnungsgespräch ist,
spielen die anderen beiden Gruppen mit den Messdienern oder Gruppenleitern der Jugendgruppen an St. Matthias
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Unsere Fehler haben wir auf ein kleines Kreuz geschrieben und im Versöhnungsgespräch vor Gott gebracht.
Anschließend wird jedes kleine Kreuz umgedreht auf ein großes Kreuz geklebt.
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Aufgeregt warten die Kinder in der Bank darauf, dass sie zum Priester gehen können.
Und auf dem Weg zurück sehen die Betreuer dann in strahlende Kindergesichter!
Und was geschieht mit dem großen Kreuz? Das geht in Flammen auf, so dass alles weg ist außer ein wenig Asche.

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Abendgebet und Erstkommunionfeier in St. Matthias

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EK2017 Matt ar 01EK2017 Matt ar 02Bereit zum Einzug, wir warten noch auf die Messdiener, dann geht es los!

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Abendgebet und Erstkommunionfeier in Herz Jesu

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Wir wären dann soweit! Wir können es vor Spannung kaum noch aushalten!

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Geschafft!

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Abendgebet und Erstkommunionfeier in St. Martin

EK2017 Abendgebet Mar ar 01EK2017 Abendgebet Mar ar 02EK2017 Abendgebet Mar ar 03EK2017 Abendgebet Mar ar 04EK2017 Abendgebet Mar ar 05EK2017 Abendgebet Mar ar 06EK2017 Abendgebet Mar ar 07EK2017 Abendgebet Mar ar 08EK2017 Mar ar 01EK2017 Mar ar 02EK2017 Mar ar 03EK2017 Mar ar 04EK2017 Mar ar 05

 
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir dankbar für den Sekt bzw. Orangensaft der Jugendgruppen St. Matthias
 
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